Was kostet Neukundengewinnung für Agenturen wirklich?

Drei Posten stehen auf einer Rechnung. Der teuerste steht auf keiner - und den zahlst du jeden Werktag mit deiner Zeit.

Track Record

Wir verkaufen kein Outbound, das wir nicht selbst gefahren haben.

Vier eigene Firmen, mit Partnern aufgebaut und über Outbound skaliert - bis über 100K im Monat. Keine Kundenlogos, keine erfundenen Testimonials. Der ganze Track Record.

Prospyre
105k+
SaaS
Growthlayne
56k+
Google-Ads-Agentur
inovis
42k+
Recruiting-Agentur
Blacklyne
36k+
Web-Agentur
01 Die Posten

Woraus sich die Kosten zusammensetzen.

Die kurze Antwort

Neukundengewinnung für Agenturen hat keinen Marktpreis, sondern eine Kostenstruktur aus drei Blöcken: Infrastruktur, Daten und Arbeitszeit.

Infrastruktur, Daten und Tooling liegen zusammen im dreistelligen Bereich pro Monat, je nach Volumen am unteren oder am oberen Ende - die Arbeitszeit fällt zusätzlich an, jeden Werktag.

Kostenstruktur pro Monat
Der größte Posten ist nie das Tool. Es ist die Zeit.
01

Domains & Postfächer

Nicht deine Hauptdomain, sondern eigene Versand-Domains mit aufgewärmten Postfächern. Der günstigste Posten - und der, an dem am meisten kaputtgeht, wenn man ihn überspringt.

Pro Domain ein niedriger zweistelliger Betrag im Jahr, pro Postfach ein niedriger einstelliger Betrag im Monat.

02

Daten & Anreicherung

Firmen finden, Entscheider zuordnen, Adressen verifizieren. Bezahlt wird pro Kontakt - wer ungenau zielt, zahlt für Kontakte, die nie hätten angeschrieben werden dürfen.

Pro verifiziertem Kontakt ein Cent-Betrag, in Summe ein zwei- bis dreistelliger Betrag im Monat.

03

Versand-Tooling

Sequenzen, Aufwärmung, Zustellbarkeits-Monitoring, Antwort-Erkennung. Der sichtbarste Rechnungsposten - und der, den viele für die Gesamtkosten halten.

Monatlich ein niedriger bis mittlerer dreistelliger Betrag, abhängig vom Volumen.

04

Betrieb & Antwortmanagement

Kampagnen fahren, nachfassen, Termine setzen, Listen nachschärfen. Der mit Abstand größte Posten - egal ob du ihn bezahlst oder selbst leistest.

Täglich, jeden Werktag. Die Stunden sind der eigentliche Preis des Kanals.

Die Stunden landen beim Inhaber - hier entscheidet es sich: Akquise auslagern Neukundengewinnung für Agenturen
02 Die Rechnung

Was ein Termin kostet - und was ein Kunde einbringt.

Ein Kanal ist nicht teuer oder günstig. Er ist rentabel oder nicht. Die Rechnung dazu hat zwei Seiten - die meisten schauen nur auf die linke.

Linke Seite
Alle Kosten eines Monats, geteilt durch die Termine dieses Monats. Das ist dein Preis pro Termin.
Rechte Seite
Dein Retainer mal Laufzeit mal Abschlussquote. Das ist, was ein Termin dir wert ist.

Wer nach vier Wochen bilanziert, bilanziert die Aufwärmphase. Und die rechte Seite hängt an deiner Abschlussquote: vom Termin zum Kunden.

Die Alternative: ein eigener Vertriebler.

Anstellung

Fixkosten ab Tag eins

Gehalt läuft sofort, die ersten eigenen Termine kommen nach Monaten. Domains, Daten und Tooling stellst du zusätzlich - Zustellbarkeit lernt er an deinem Zielmarkt.

Betriebenes System

Variabler Posten

Infrastruktur und Kadenz stehen von Anfang an, und du kannst es beenden. Deshalb ist die Reihenfolge fast immer: erst das System, dann Menschen hineinsetzen.

Qualifizierte Termine
03 Der Preis vom Sparen

Warum billiges Outbound am Ende teuer wird.

Gespart wird immer an denselben zwei Stellen. Beide Rechnungen kommen später - dafür endgültig.

Die verbrannte Domain

Wer ohne aufgewärmte Postfächer über die eigene Hauptdomain sendet, riskiert genau die Domain, über die auch Angebote und Rechnungen laufen. Ein paar Euro gespart, das Firmenpostfach verwettet. Zustellbarkeit.

Der verbrannte Zielmarkt

Billige Listen plus belanglose Nachricht verbrennen keinen Kontakt, sondern deinen Markt. Die Firmen, die du in zwei Jahren willst, kennen dich dann schon - als die Mail, die niemand lesen wollte. Kostenkontrolle beginnt deshalb beim idealen Kunden, nicht beim Volumen.

Wie wir abrechnen - und warum die Zahl im Gespräch fällt.

Done-For-You

Setup-Fee + Retainer

Einmalig für den Aufbau, danach monatlich für den Betrieb. Du führst die Gespräche, den Rest fahren wir.

Done-With-You

Onboarding + kleineres Retainer

Wir bauen es mit dir auf und machen dein Team autark. Kleineres Retainer, größerer Zeiteinsatz. Beide Wege im Vergleich: Zusammenarbeit.

Was wir hier nicht tun: eine Zahl in den Raum stellen, die für dich vermutlich falsch ist. Die nennen wir, sobald wir wissen, was zu bauen ist - im Gespräch, nicht als Köder.

· FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten.

Was kostet Neukundengewinnung für Agenturen im Monat?

Es gibt keinen Marktpreis, weil sich die Kosten aus drei Blöcken zusammensetzen: Infrastruktur, Daten und Arbeitszeit. Versand-Domains und aufgewärmte Postfächer sind dabei der kleinste Posten, Daten werden pro verifiziertem Kontakt bezahlt, und das Versand-Tooling ist mit einem niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag im Monat der sichtbarste - zusammen liegt ein laufender Kanal damit im dreistelligen Bereich pro Monat, je nach Volumen am unteren oder am oberen Ende. Der weitaus größere Posten ist die Arbeitszeit für Betrieb und Antwortmanagement, denn der Kanal läuft jeden Werktag und nicht nebenbei. Wer nur die Tool-Rechnung betrachtet, rechnet sich den Kanal um ein Vielfaches zu günstig.

Was kostet ein qualifizierter Termin über Cold Outbound?

Die Kosten pro Termin sind keine Preisliste, sondern eine Division: alle Kosten des Kanals in einem Monat geteilt durch die Termine dieses Monats. In den ersten Wochen ist diese Zahl fast immer schlecht, weil die Postfächer aufwärmen und kaum Volumen läuft - sie verbessert sich, sobald Liste und Nachricht geschärft sind. Sinnvoll wird sie erst im Vergleich mit dem, was ein gewonnener Kunde über seine Laufzeit einbringt. Wer einen Retainer über zwölf Monate rechnet, bewertet den Kanal völlig anders als jemand, der nur den ersten Rechnungsbetrag ansieht.

Ist ein eigener Vertriebler günstiger als ein Outbound-System?

Ein eigener Vertriebler kostet ab Tag eins Fixgehalt und Arbeitgeberkosten, bringt die ersten eigenen Termine aber meist erst nach Monaten. Die Infrastruktur bringt er nicht mit: Domains, Postfächer, Daten und Tooling stellst du zusätzlich, und die Zustellbarkeit lernt er im Zweifel an deinem Zielmarkt. Ein betriebenes System ist dagegen ein variabler Posten, den du beenden kannst, während eine Anstellung eine Fixkostenentscheidung ist. Wer langfristig ein eigenes Vertriebsteam will, baut deshalb oft besser erst das System und setzt dann Menschen hinein.

Warum stehen bei growthax keine Preise auf der Website?

Weil der Aufwand davon abhängt, in welchem Zustand dein Angebot, dein Zielmarkt und deine Infrastruktur sind, und weil es zwei Wege gibt. Done-For-You rechnet sich über eine einmalige Setup-Fee plus ein monatliches Retainer für den Betrieb. Done-With-You rechnet sich über ein Onboarding plus ein kleineres Retainer, weil dein Team einen wachsenden Teil selbst übernimmt. Die konkrete Zahl nennen wir im Gespräch, sobald wir wissen, was zu bauen ist - kein Verkaufstrick, sondern der Punkt, ab dem eine Zahl überhaupt stimmen kann.

Was passiert, wenn ich beim Outbound am falschen Ende spare?

Sparen beim Outbound trifft fast immer die Infrastruktur oder die Datenqualität, und beides rächt sich mit Verzögerung. Wer ohne aufgewärmte Postfächer über die eigene Hauptdomain sendet, beschädigt die Reputation der Domain, über die auch Angebote und Rechnungen laufen. Wer schlechte Listen mit einer schwachen Nachricht anschreibt, verbrennt keinen Kontakt, sondern den Zielmarkt: Die Firmen, die du in zwei Jahren als Kunden willst, kennen dich dann als die Agentur mit der belanglosen Mail. Beides bekommst du nicht zurück, und beides kostet mehr, als die Ersparnis je wert war.

Reden wir über deine Zahlen.

Erzähl uns in zwei Sätzen, was ein Kunde bei dir im Monat zahlt und wie lange er bleibt. Daraus wird schnell klar, ob sich der Kanal für dich rechnet - und wir sagen es ehrlich, wenn nicht.

Wir nehmen bewusst nur wenige Agenturen pro Quartal, damit jede wirklich auf 50K kommt. Aktuell läuft der Einstieg über die Warteliste.

Zwei Minuten Formular. Wir lesen jede Bewerbung selbst.