Performance-Marketing-Agentur: Kunden gewinnen ohne eigene Anzeigen.

Du rechnest für jeden Kunden den CPA auf zwei Stellen. Für deinen eigenen Neukunden gibt es keine Zahl - weil es keinen Kanal gibt.

Track Record

Wir verkaufen kein Outbound, das wir nicht selbst gefahren haben.

Vier eigene Firmen, mit Partnern aufgebaut und über Outbound skaliert - bis über 100K im Monat. Keine Kundenlogos, keine erfundenen Testimonials. Der ganze Track Record.

Prospyre
105k+
SaaS
Growthlayne
56k+
Google-Ads-Agentur
inovis
42k+
Recruiting-Agentur
Blacklyne
36k+
Web-Agentur
01 Das Problem

Warum du für Kunden jeden Cent misst - und für dich selbst nichts.

Du weißt für jeden Account, was ein Lead kostet und wo Budget verbrennt. Frag dich, was ein Neukunde für deine eigene Agentur kostet. Die meisten Inhaber können darauf nicht antworten - nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es keine Zahl gibt, wenn es keinen Kanal gibt.

Funnel eigener
Der Schuster trägt die schlechtesten Schuhe.

Ihr verkauft Steuerbarkeit und lebt selbst von Zufall. Und Zufall hat keinen Regler: Empfehlungen kannst du nicht hochdrehen, wenn im Februar zwei Accounts auslaufen. Warum der Umsatz dabei jeden Monat springt, steht hier: warum dein Agentur-Umsatz jeden Monat schwankt.

02 Der Weg

Die Rechnung kennst du schon - nur nicht für dich selbst.

Impressionen, Klicks, Leads, Abschlüsse. Deine eigene Akquise ist derselbe Funnel mit anderen Wörtern. Vier Zahlen, und du weißt, was ein Kunde kostet.

Die kurze Antwort

Kunden gewinnen als Performance-Marketing-Agentur wird planbar, sobald du deine eigene Akquise wie einen Kundenaccount behandelst - mit denselben Regeln, die du deinen Kunden jeden Monat erklärst.

  • Ein Angebot - zahlt auf eine Kennzahl ein, statt Leistungen aufzuzählen
  • Eine Zielgruppe - namentliche Entscheider statt Interessen-Cluster
  • Eigene Sende-Domains - hohe Zustellbarkeit, ein Ausspielweg, der dir gehört
  • Ein Kontaktvolumen - hochdrehbar wie ein Tagesbudget

Gesteuert über vier Zahlen, die du längst kennst: Kontakte, Antwortquote, Termine, Abschlussquote.

01

Kontakte

Wie viele passende Entscheider erreichst du im Monat? Dein Volumen - der einzige Wert im Funnel, den du direkt hochdrehen kannst.

Leadgenerierung für Agenturen
02

Antwortquote

Wie viele antworten überhaupt? Deine CTR. Sie hängt am Angebot und an der Liste - nicht an der Betreffzeile.

Angebot schärfen
03

Termine

Wie viele Antworten werden zu Gesprächen mit jemandem, der entscheiden darf? Deine Conversion Rate.

Qualifizierte Termine
04

Abschlussquote

Wie viele Termine werden Kunden? Der einzige Wert, den wir dir nicht abnehmen können.

vom Termin zum Kunden

Beispielquoten setzen wir hier bewusst nicht ein - du würdest sie zu Recht auseinandernehmen. Rechne rückwärts: Wie viele Kunden fehlen dir im Monat? Bei deiner Abschlussquote sind das wie viele Termine? Die Kette nach oben ergibt dein Kontaktvolumen.

Der Hebel liegt dabei fast nie beim Volumen, sondern am Angebot und an der Liste - so wie bei deinen Kunden Creative und Zielgruppe mehr bewegen als das Gebot. Wen du ansprichst, klärt deinen idealen Kunden definieren. Was das kostet, steht unter Was es kostet.

03 Der Einwand

Warum eigene Ads für die eigene Agentur teuer werden.

Wir haben unsere eigene Google-Ads-Agentur nicht über Google Ads aufgebaut, sondern über Outbound. Die Zahlen dazu: Growthlayne, unsere eigene Google-Ads-Agentur.

Der Reflex ist naheliegend: Du kannst das Handwerk, also schaltest du für dich selbst. Nur ist dein eigener Markt der unattraktivste, den du je eingekauft hast. Drei Gründe:

01

Der Markt

Auf "Performance Marketing Agentur" bietet jede andere Agentur, dazu Vermittler und Vergleichsportale. Viel Wettbewerb bei wenig Suchvolumen.

02

Der Zeitpunkt

Wer über eine Anzeige kommt, hat drei Tabs offen und vergleicht Zeilenpreise. Outbound setzt an, bevor es einen Vergleich gibt.

03

Der Bestand

Budget aus, Traffic aus. Aufgewärmte Postfächer und eine gepflegte Liste bleiben dir.

Eigene Anzeigen sind nicht falsch. Sie sind nur der teuerste Weg zu einem Erstgespräch, das ein Vergleich ist.

· FAQ

Häufige Fragen von Performance-Marketing-Agenturen.

Wie gewinnt eine Performance-Marketing-Agentur neue Kunden?

Planbar wird es, wenn du deine eigene Akquise so behandelst wie einen Kundenaccount: als Funnel mit Zahlen, die du steuerst. Vier Teile gehören dazu: ein Angebot, das auf eine Kennzahl einzahlt statt Leistungen aufzuzählen, eine Zielgruppe aus namentlichen Entscheidern statt aus Interessen-Clustern, eine Versand-Infrastruktur mit hoher Zustellbarkeit als Ausspielweg, der dir gehört, und ein Kontaktvolumen, das du hochdrehen kannst wie ein Tagesbudget. Daraus entsteht dieselbe Rechnung, die du für deine Kunden täglich aufmachst, nur mit anderen Wörtern: Kontakte, Antwortquote, Termine, Abschlussquote. Empfehlungen und Weiterempfehlungen hören damit nicht auf, sie sind nur nicht mehr der Kanal, von dem dein Monat abhängt.

Warum funktionieren eigene Ads für die eigene Agentur so schlecht?

Weil du auf deinem eigenen Markt der teuerste Bieter bist und trotzdem nicht der überzeugendste. Auf Begriffe wie Performance-Marketing-Agentur bietet jede andere Agentur, dazu Vermittler, Verzeichnisse und Vergleichsportale - bei geringem Suchvolumen und Nachfrage, die du nicht erzeugst, sondern nur abgreifst. Auf den Plattformen zielst du auf dieselben Entscheider, für die du im Kundenauftrag ohnehin schon Budget einsetzt. Dazu kommt der Zeitpunkt: Wer über eine Anzeige kommt, hat drei Tabs offen und vergleicht dich mit zwei Wettbewerbern, statt mit dir über sein Problem zu sprechen.

Lässt sich Outbound genauso messen wie eine Ads-Kampagne?

Ja, in dieser Hinsicht ist Outbound sogar sauberer als jeder bezahlte Kanal. Es gibt keine Attributionslücke, kein Modeling und keine Cookie-Frage: Du weißt genau, welche Liste angeschrieben wurde, wer geantwortet hat, welcher Termin daraus entstand und welcher Kunde daraus wurde. Der Unterschied zur Ads-Kampagne ist die Frequenz, nicht die Messbarkeit - du optimierst nicht täglich am Gebot, sondern wöchentlich an Liste, Angebot und Nachricht. Die Werte, auf die du steuerst, sind Antwortquote, Termine pro Woche und die Kosten pro Termin im Verhältnis zum Kundenwert.

Ist Outbound nicht viel langsamer als eine bezahlte Kampagne?

Am Anfang ja, danach nicht mehr. Eine Ads-Kampagne liefert ab Tag eins Klicks, ein Outbound-Kanal braucht die Aufwärmphase der Postfächer, weil sonst die Zustellbarkeit leidet: Die Infrastruktur steht in der Regel in unter sieben Tagen, die ersten Termine entstehen typischerweise in den ersten vier bis sechs Wochen. Der Unterschied zeigt sich danach, denn ein Ads-Konto hört in dem Moment auf zu liefern, in dem du das Budget abstellst, während eine aufgewärmte Infrastruktur und eine gepflegte Liste dir erhalten bleiben. Du baust also einen Bestand auf statt eine Miete zu zahlen.

Wir verkaufen Leadgenerierung - können wir das nicht selbst?

Können schon, nur passiert es fast nie. Der Grund ist nicht fehlendes Wissen, sondern die Reihenfolge im Kalender: Kundenaccounts haben Deadlines, die eigene Akquise hat keine, und deshalb rutscht sie in jeden Monat, in dem gerade nichts brennt. Dazu kommt, dass Versand-Infrastruktur und Zustellbarkeit ein anderes Handwerk sind als Kampagnenmanagement - wer ohne aufgewärmte Postfächer über die eigene Hauptdomain sendet, beschädigt die Domain, über die auch seine Angebote laufen. Wir bauen den Kanal deshalb auf und betreiben ihn, und auf Wunsch übergeben wir ihn an dein Team, sobald er läuft.

Reden wir über deinen eigenen Funnel.

Erzähl uns in zwei Sätzen, für wen du Performance Marketing machst und wo du stehst. Wir schauen uns an, ob das System zu dir passt - und sagen es ehrlich, wenn nicht.

Wir nehmen bewusst nur wenige Agenturen pro Quartal, damit jede wirklich auf 50K kommt. Aktuell läuft der Einstieg über die Warteliste.

Zwei Minuten Formular. Wir lesen jede Bewerbung selbst.