Kunden gewinnen als Social-Media-Agentur.
Du verkaufst Reichweite - und lebst selbst von Mundpropaganda. Wir bauen dir den Kanal, den du nicht dem Algorithmus überlassen musst.
Wir verkaufen kein Outbound, das wir nicht selbst gefahren haben.
Vier eigene Firmen, mit Partnern aufgebaut und über Outbound skaliert - bis über 100K im Monat. Keine Kundenlogos, keine erfundenen Testimonials. Der ganze Track Record.
- Prospyre
- 105k+
- SaaS
- Growthlayne
- 56k+
- Google-Ads-Agentur
- inovis
- 42k+
- Recruiting-Agentur
- Blacklyne
- 36k+
- Web-Agentur
Warum guter Content dir keine planbaren Kunden bringt.
Ein Reel läuft, drei Anfragen kommen. Dann drei Wochen nichts. Deine Arbeit war in beiden Wochen gleich gut - der Regler liegt nur nicht bei dir.
Dein Kalender hängt an einem Algorithmus, der deinen Kontostand nicht kennt. Warum der Umsatz dabei jeden Monat springt, steht hier: warum dein Agentur-Umsatz schwankt.
Kommen deine Kunden wirklich über Instagram?
Manchmal ja. Ein Reel läuft, jemand schreibt dich an, daraus wird ein Retainer. Das ist echt - es ist nur kein Kanal. Frag dich nicht, ob Kunden über Instagram kommen. Frag dich, wie viele im nächsten Monat kommen.
- Er wärmt vor: Wer dich kennt, antwortet anders.
- Er beweist: Deine Arbeit ist öffentlich sichtbar statt behauptet.
- Er erklärt dein Angebot, ohne dass du im Gespräch bei null anfängst.
- Er schließt leichter ab, weil das Vertrauen schon da ist.
- Er entscheidet nicht, wen du erreichst. Das entscheidet die Verteilung.
- Er nennt dir kein Datum. Reichweite ist kein Termin.
- Er lässt sich nicht hochdrehen, wenn du in diesem Monat vier Gespräche brauchst.
- Er trägt nicht, wenn ein großer Kunde geht und du kurzfristig einen großen Teil deines Umsatzes ersetzen musst.
Dasselbe Muster kennen die anderen Agenturtypen übrigens auch, nur mit anderem Etikett: bei den Kollegen heißt es Neukunden für deine Webdesign-Agentur und Neukunden für deine Performance-Agentur. Der Zufall trägt einen anderen Namen und funktioniert genauso schlecht.
Wie ein zweiter Kanal neben deinem Content läuft.
Nicht statt deinem Content. Daneben. Outbound entscheidet, wer die Nachricht bekommt - dein Content entscheidet, was derjenige vorfindet, wenn er dein Profil öffnet.
Planbar werden Neukunden erst, wenn neben dem Content ein Kanal steht, den du selbst steuerst - statt zu warten, bis der richtige Entscheider zufällig auf deinem Profil landet.
- Ein Angebot - verspricht ein Ergebnis statt einer Leistung
- Eine Liste - Firmen, die ihr Social Media heute schon bezahlen
- Eigene Sende-Domains - hohe Zustellbarkeit, neben deiner Agentur-Adresse
- Eine Kadenz - läuft auch in der Woche, in der kein Reel performt
Genau diesen Kanal bauen wir in deiner Agentur auf und betreiben ihn - nicht statt deinem Content, sondern daneben.
Das Angebot wird spitz
"Wir machen Social Media" ist kein Angebot, das ist eine Kategorie. Kategorien bekommen keine Antwort.
Angebot schärfenDie Entscheider kommen dazu
Nicht mehr Kontakte, sondern die richtigen: Firmen, bei denen dein Angebot heute etwas löst.
Leadgenerierung für AgenturenDie Kadenz läuft
Eigene Domains, aufgewärmte Postfächer, täglicher Versand, Nachfassen, Terminierung. Jeden Tag, ohne dich.
Qualifizierte TermineWen du dabei überhaupt suchst, klärt deinen idealen Kunden definieren. Am Ende machst du das, was du ohnehin am besten kannst: verkaufen und liefern.
Bleibt die Frage, auf wen du das ansetzt. Für Social-Media-Agenturen sind das vier Zielgruppen, und sie verhalten sich im Outbound sehr unterschiedlich.
Einzelne lokale Betriebe
Leicht zu erreichen, aber das Ticket trägt die Akquise selten. Über Outbound lohnen sie sich erst, wenn dein Angebot standardisiert ist.
Filialisten & Franchise
Ein Entscheider, viele Standorte. Dein Angebot skaliert mit der Standortzahl - und dein Retainer auch.
E-Commerce-Brands
Sie messen alles. Wer hier mit Reichweite argumentiert, verliert. Dein Angebot muss auf eine Zahl einzahlen, die sie ohnehin täglich ansehen.
Mittelstand & B2B
Kein Social-Media-Team, aber Budget und Leidensdruck. Der schwerste Einstieg, dafür das stabilste Geschäft.
Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob dein Angebot bei dieser Zielgruppe heute ein Problem löst. Genau das klären wir, bevor die erste Nachricht rausgeht.
Der Rest der Mechanik.
Der Pillar mit dem Gesamtbild, die anderen Agenturtypen und die Bausteine im Detail.
Häufige Fragen von Social-Media-Agenturen.
Wie gewinnt eine Social-Media-Agentur planbar neue Kunden?
Planbar wird es erst, wenn neben Content und Empfehlungen ein Kanal steht, den du selbst steuerst. Vier Teile gehören dazu: ein Angebot, das ein Ergebnis verspricht statt einer Leistung, eine Liste der Firmen, die ihr Social Media heute schon bezahlen, eigene Sende-Domains mit hoher Zustellbarkeit neben deiner Agentur-Adresse und eine Kadenz, die auch in der Woche läuft, in der kein Reel performt. Daraus entsteht eine Zahl, mit der du rechnen kannst: so viele Kontakte ergeben so viele Antworten, so viele Termine, so viele Kunden. Content bleibt dabei - er wird zum Verstärker, nicht zur einzigen Hoffnung.
Meine Kunden kommen doch über Instagram - reicht das nicht?
Manchmal reicht es, und dann fühlt es sich großartig an: Ein Reel läuft, jemand schreibt dich an, daraus wird ein Retainer. Das ist echt, es ist nur nicht steuerbar. Ein Kanal hat einen Regler, den du hochdrehen kannst, wenn der Kalender leer ist. Dein Profil hat keinen Regler, sondern einen Algorithmus, und der fragt dich nicht, wie dein Monat läuft.
Ersetzt Outbound meinen Content?
Nein, und das wäre auch ein schlechter Tausch. Dein Content ist der Grund, warum ein Entscheider nach der ersten Nachricht dein Profil öffnet und dich nicht für einen Anbieter aus dem Nichts hält. Outbound entscheidet, wer die Nachricht bekommt, Content entscheidet, was derjenige danach vorfindet. Die beiden Kanäle laufen nebeneinander und arbeiten sich gegenseitig zu.
Welche Zielgruppen funktionieren für Social-Media-Agenturen im Outbound?
Am besten trägt Outbound dort, wo ein Entscheider für mehrere Standorte oder Marken entscheidet, also bei Filialisten, Franchise-Systemen und wachsenden E-Commerce-Brands. Einzelne lokale Betriebe sind leicht erreichbar, ihr Ticket trägt die Akquise aber nur bei einem standardisierten Angebot. Mittelstand und B2B sind der schwerste Einstieg und gleichzeitig das stabilste Geschäft, weil dort selten ein eigenes Social-Media-Team existiert. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob dein Angebot bei dieser Zielgruppe heute ein Problem löst.
Warum schwankt mein Umsatz zwischen 10K und 4K?
Weil Empfehlungen und Content zeitversetzt liefern und du in guten Monaten keine Akquise machst. Läuft es, produzierst und lieferst du. Springt ein Kunde ab, fängst du bei null an, und die Gespräche, die den Monat retten müssten, hättest du acht Wochen vorher führen müssen. Die Schwankung ist kein Qualitätsproblem, sondern die direkte Folge davon, dass Akquise nur stattfindet, wenn gerade nichts brennt.
Reden wir über deinen zweiten Kanal.
Erzähl uns in zwei Sätzen, für wen du Social Media machst und wo du stehst. Wir schauen uns an, ob das System zu dir passt - und sagen es ehrlich, wenn nicht.
Wir nehmen bewusst nur wenige Agenturen pro Quartal, damit jede wirklich auf 50K kommt. Aktuell läuft der Einstieg über die Warteliste.
Zwei Minuten Formular. Wir lesen jede Bewerbung selbst.